Fri 19. Jun 2020 Tonhalle Maag (Konzertsaal) 12H15
Fri 19. Jun 2020 Tonhalle Maag (Konzertsaal) 18H30
Fri 19. Jun 2020 Tonhalle Maag (Konzertsaal) 20H30
Sat 20. Jun 2020 Tonhalle Maag (Konzertsaal) 12H15
Sat 20. Jun 2020 Tonhalle Maag (Konzertsaal) 18H30
Sat 20. Jun 2020 Tonhalle Maag (Konzertsaal) 20H30

20.

JUN SAT 20H30

Paavo Järvi dirigiert R. Strauss und Dvořák

Tonhalle-Orchester Zürich
Paavo Järvi Chefdirigent und Music Director
Richard Strauss Serenade für Blasinstrumente Es-Dur op.  7
Antonín Dvořák Serenade d-Moll op. 44 für Bläser, Violoncello und Kontrabass
Für Richard Strauss war Mozart zeitlebens eine «göttliche» Erscheinung. In seiner Bläserserenade op. 7, die er im zarten Alter von 17 Jahren schrieb, ist Mozart schon wegen der der «Grand Partita» ähnlichen Besetzung präsent. Die verschiedenen Klangfarben der Bläser bringt Strauss exzellent zur Geltung – und spart sich ein Instrument sogar bis zum Schlussakkord auf. Bereits zu Dvořáks Zeit wurden die Serenaden von Haydn und Mozart wiederentdeckt und von Bläservereinigungen wieder häufiger gespielt. So auch 1877 in Wien, wo sich Dvořák auf der Durchreise von Mozart zu seinem Opus 44 inspirieren liess. Wie bei Strauss scheint auch bei Dvořák Mozarts «Grand Partita» durch. Ganz Dvořák ist auch in seiner zweiten Serenade der Reichtum an Melodien. Aber das Glanzstück kommt zum Schluss: Dem furiosen Finale ist nichts hinzuzufügen.
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Paavo Järvi – Music Director
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Neue Orgel für die Tonhalle am See
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