19.

MÄR FR 19H30

Konzert abgesagt

Tonhalle-Orchester Zürich
Paavo Järvi Music Director
Kian Soltani Violoncello
Arvo Pärt – Creative Chair «Fratres» für Streichorchester und Schlagzeug
Robert Schumann Cellokonzert a-Moll op. 129
Pause Pjotr I. Tschaikowsky Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64

Preise CHF 160 / 125 / 80 / 40

Einführung

Beginn 18H30 Tonhalle Maag (Klangraum)
mit Felix Michel

Ausklang

Nach dem Konzert im Konzertfoyer
mit Ilona Schmiel und Gästen

Paavo Järvi, Music Director Tonhalle-Orchester Zürich (Foto: Alberto Venzago)
Kian Soltani (Foto: Matteo Juventino)
Drei Komponisten, drei Werke, drei Solisten – und das an drei Abenden. So geht höhere Algebra mit den Mitteln der Musik. Los geht’s im ersten Konzert mit Arvo Pärts «Fratres», das an die Prozession einer mittelalterlichen Bruderschaft erinnert (daher auch der Titel), ein Stück wie Klang gewordene Meditation. Das Panorama in Schumanns Cellokonzert op. 129 ist offener. Es reicht von spielerisch über dramatisch bis hin zu melancholisch. Diese Bandbreite passt zum jungen Solisten Kian Soltani. Obwohl der augenzwinkernd meint: «Wenn man stets mit einem 8-Kilo-Instrument auf dem Rücken unterwegs ist, sorgt das für eine gewisse Demut.» Eine schwere Bürde – wenn auch der emotionalen Art – musste Pjotr. I. Tschaikowsky tragen. Nur die Musik war ihm abstrakt genug, um seine wahren Gefühle zu offenbaren. Das Schicksalsmotiv und der Trauermarsch am Anfang seiner fünften Sinfonie op. 64 sagen mehr als tausend Worte.
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